Ruhlsdorf


Woltersdorf


Liebätz


Schöneweide


Stülpe


Schönefeld


Jänickendorf


Dümde

Gemeindekrichenrat:

Markus Blümner (Vorsitzender)
Renate Braband
Silke Habel
Gitta Schulze,
Pfr. Matthias Wolf (stellv. Vorsitzender)

Geschichtliches:

  • Ev. Dorfkirche, die zwischen 2000 und 2002 renoviert wurde
  • Putzbau mit dreiseitigem Ostschluß von 1562, 1689 erneuert
  • Der dreigeschossige, quadratische Westturm 1750 neu errichtet
  • die Loge auf der Südseite 1752 bis ca. 1973
  • 1980-83 Restaurierung von Innenraum und Turm. Dieser mit plastischer Putzgliederung, bekrönender Schweifhaube und Laterne
  • An der Chornordwand Fragment eines spätgotischen Maßwerkfrieses
  • Im Innern Flachtonne, bemalt mit Wolken und Posaunenengeln
  • Westempore
  • Weihekreuze
  • Einheitliche, hölzerne Ausstattung von 1690
  • Reich dekorierter Kanzelaltar mit gerundetem Korb und gedrehten Säulen
  • In der Predella Abendmahlsbild, als Bekrönung Figur des Auferstandenen zwischen zwei Engeln
  • Aus der ehem. Wallfahrtskapelle St. Marien auf dem nahegelegenen Berg Golm (1437 errichtet, nach der Reformation verfallen, die Abbruchsteine für den Bau der Stülper Dorfkirche verwendet) zwei bemerkenswerte, spätgotische Flügelaltäre: Guter Flügelaltar um 1420/30. Außenseiten mit Gemälden der Verkündigung und Heimsuchung, innen gefaßte und vergoldete Holzskulpturen
  • Qualitätvoller, kleinerer Flügelaltar E. 15. Jh., außen Gemälde der Fußwaschung Christi und des Abendmahls. Innen vergoldet, Restfiguren einer stark beschädigten Kreuzigungsgruppe. Die Flügelinnenseiten mit Gemälden der Kreuzabnahme und Christus am Ölberg
  • Schwebender Taufengel
  • cce-Homo-Gemälde 18. Jhd, ehem. an der Kanzeltür
  • Eine Reihe von Figurengrabmälern, davon das älteste für Christoph von Hake (+ 1598) und Emilie Brandt von Lindau (+ 1580), das knieende Paar unter einer Doppelarkade. Zwei weitere Inschriftgrabsteine, wiederum für Christoph von Hake und seine zweite Frau Katharina von Kotzin (+ 1600). Drei Figurengrabsteine für Hans von Rochow (+ 1622), Hippolyta von Brösigke (+ 1606) und Heino von Rochow
  • Reichgeschnitztes Wappenschild um 1700 mit dem von militärischen Emblemen umgebenen Wappen der Familie von Rochow.
  • Außen an der Nordwand neugotisches gußeisernes Epitaph für Rochos von Rochow (+ 1819), Juliane Eleonore von Rochow (+ 1806) und Gottlieb Ludwig von Beville (+ 1818).

 

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